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Bibliographic criteria: none Searching Entire Database for antwort Your search found 33 occurrences
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1. Starck, Wolfgang;... . Catharina Tragoedia, versio... [paragraph | SubSect | Section]
2. Stephani, Benedikt;... . Copiae Litterarum ad diversos ab... [Page f3r | paragraph | Section] et singulis salutem impertitat. 6. Stephani an Georg Buchmüller, Regens des Konvikts in Ingolstadt Stams, 2. Januar 1641 Stephani hat auf seinen Brief vom 9. Oktober 1640 (ep. 1) immer noch keine Antwort erhalten, außerdem vermisst er immer noch das Gepäck, um das er [Buchmüller] damals gebeten hat. Zudem sind die Brillen, um die sich der Regens kümmern wollte, immer noch nicht eingetroffen. Stephani bittet Buchmüller, in Augsburg bei dem
3. Stephani, Benedikt;... . Copiae Litterarum ad diversos ab... [Page f50v | paragraph | Section] an Abt Bernhard Gemelich in Innsbruck [Stams], 11. August 1647 Der Abt von Ebrach hat sich in einem Brief an Stephani, wie auch an den Abt von Aldersbach gewandt, und beklagt sich bitter über den miserablen Zustand seines Klosters. Mit der Antwort wartet Stephani noch, bis der Abt aus Innsbruck zurück ist. Stephani gesteht, dass es ihn freut, Herrn Hyrus nicht mehr begleiten zu müssen. Pater Martin [Stöger] bekam die Möglichkeit, sein geliebtes Etschtal wiederzusehen, Stephani zieht
4. Stephani, Benedikt;... . Copiae Litterarum ad diversos ab... [Page f53r | paragraph | Section] Der Pfarrer von Leutkirch [im Allgäu] beklagt sich über den elenden Zustand seiner Kirche. Pater Thomas Hauser aus Salem schreibt, dass er vor kurzem 40 Kreuzer bezahlen musste, weil per Post ein Briefbündel von Pater Benedikt Staub kam. Hausers Antwort verzögerte sich, da er mit seinem Abt in die Schweiz reisen musste. Die Weinlieferanten von Stams hatten einen schlechten Auftakt, da sie ein Pferd verloren. Gesundheitlich leiden Pater Bartholomäus [Hol] und Bruder Fuchs an den
5. Stephani, Benedikt;... . Copiae Litterarum ad diversos ab... [Page f55r | paragraph | Section] Abt Christoph Hahn von Schönthal [Stams], 3. März 1648 Stephani hat den Brief des Abtes vom 21. Januar erst Mitte Februar erhalten. Auf die Frage, ob Rom schon etschieden hat, wie mit den Häretikern umzugehen ist, weiß Stephani noch keine Antwort. Stephani beruft sich auf Würzburger Theologen, die der Meinung sei, dies sei ein Spezialproblem der deutschen Bischöfe. Was Wettingen betrifft, gilt zwar noch der alte Beschluss des Kapitels, sich in dieser Zeit im Kloster Salem zu treffen;
6. Stephani, Benedikt;... . Copiae Litterarum ad diversos ab... [Page f55r | paragraph | Section] der Sedisvakanz des Zisterzienser-generals
gewählt wurden. Stephani ist der Meinung, dass eine solche neuerliche Bestätigung
nicht nötig ist. Er hat seinen Abt gebeten, in dieser Sache an den neuen General zu
schreiben, und hat eine entsprechende Antwort erhalten. Stephani will dem Abt von
Schönthal eine Abschrift dieses Briefes zukommen lassen.
abundantiam filialiter apprecamur.
152. Stephani an den Abt Peter II. Scherenberger von Ebrach
[Stams], 10. November 1648
Stephani gibt dem Abt von Ebrach auf seinen Brief hin eine vorläufige Antwort,
Näheres wird er von Abt Gemelich persönlich erfahren. Die Urkunde, in der die Wahl
des Abtes Valentin von Brunbach bestätigt wird, ist am 24. April 1648 in Cîteaux
unterschrieben worden, ebenso das Dokument über den Patronatstausch
Bewerber. Die Äcker und Gärten des Anwesens in Silz liegen seit der
letzten Ernte brach. Über die Kongregation sind außer den genannten keine neuen
Briefe eingegangen, die Stephani nun im Original mitschickt. Nach Ebrach ist eine
vorläufige Antwort (= ep. 152) ergangen, deren Inhalt kurz referiert wird. Stephani
bittet den Abt, an das Geschäft mit Salzburg zu denken, das Professor Aegidius
Ranbeck in die Wege geleitet hat und in dem es um die Besitzungen der Maria
Schluderbacher geht.
nach Salzburg ins
Gymnasium zu schicken. Abt Gemelich möchte ebenfalls einen Bruder aus Stams zum
Rhetorikstudium nach Salzburg schicken. Nun erkundigt sich Stephani über einige
Details: Essen, Trinken, nötige Ausgaben. Er bittet um rasche Antwort, da der
Studienbeginn unmittelbar bevorsteht.
Stephani an Abt Bernhard Gemelich in Mais
[Stams], 23. Oktober 1649
Einen Tag nach der Abreise des Abtes hat auch der Visitator, der Abt von Kaisheim,
das Kloster Stams verlassen, nachdem er großzügige Ganstgeschenke verteilt hat. Die
Antwort des Rektors von Salzburg kam erst nach der Abreise der Brüder Albericus
[Manincor] und Candidus [List]. Der Rektor meint, dass der Studienbetrieb am 4.
November beginnen wird. Außerdem freut er sich, dass man auf Salzburg und keine
andere
an Abt Bernhard Gemelich in Mais
[Stams], 18. November 1649
Zusammen mit dem Brief des Abtes sind am 17. November [1649] zwei Kandidaten nach
Stams gekommen. Stephani weiß nicht, ob er sie einkleiden oder auf den Abt warten
soll. Bis er eine Antwort hat, will er nichts unternehmen. Für den Abt sind einige
Briefe angekommen, bemerkenswert ist nur einer des Zisterziensergenerals, in dem er
Abt Gemelich beauftragt, im Frühling das Generalkapitel aller Äbte der Kongregation
zu leiten und
nach Bozen kam einer aus dem Gefolge der
Erzherzogin Anna nach Stams, um hier die erste Tonsur zu erhalten. Er hatte
Empfehlungen der Erzherzogin und des Bischofs von Brixen bei sich. Stephani hat ihn
ehrenvoll aufgenommen und versprochen, ihm eine Antwort zu geben, sobald Abt
Gemelich zurück sei. Der Schreiber von Stams liegt schon seit acht Tagen krank
darnieder. Zudem ist ihm noch ein eben geborener Sohn verstorben. Der Novize Georg
Fischer bittet darum, entlassen zu werden.
necesse est, moderatam tamen ac servituram non fastui, sed necessitati.
249. Stephani an Georg Nussbaumer in Ingolstadt
Stams, 15. Juli 1653
Fortunatus Clementi wartet sicherlich schon lange auf die Antwort, ob er sich dem
Examen für den ersten Grad der Philosophie stellen darf. Stephanis Schweigen sollte
Antwort genug gewesen sein. Stephani will Clementi dasselbe sagen, was er Nussbaumer
einst in Salzburg sagte: Abt Gemelich wünscht Gelehrte
Stephani an Georg Nussbaumer in Ingolstadt
Stams, 15. Juli 1653
Fortunatus Clementi wartet sicherlich schon lange auf die Antwort, ob er sich dem
Examen für den ersten Grad der Philosophie stellen darf. Stephanis Schweigen sollte
Antwort genug gewesen sein. Stephani will Clementi dasselbe sagen, was er Nussbaumer
einst in Salzburg sagte: Abt Gemelich wünscht Gelehrte (doctos), keine Doktoren
(doctores). Nussbaumer hat in seinem letzten Brief angekündigt, der Bursarius von
de vino Stambsensi reverendis suis
hospitibus gustum liberiorem propinet.
270. Stephani an Bruder Georg Nussbaumer in Ingolstadt
[Stams], 3. März 1654
Stephani will seine recht späte Antwort auf zwei Briefe von Nussbaumer durch die
Länge dieses Briefes ausgleichen. Nussbaumer soll auf keinen Fall den Kurs über
Moral und Kasuistik abbrechen, wie es ihm seine Professoren geraten haben. Über die
Drucklegung und die öffentliche
gravabitur. (3) Raptim ex Stambs die
festo sanctorum innocentium 1655.
305. Stephani an Gottfried Mager, Bursarius in Kaisheim
Stams, 6. Januar 1656
Seit 14 Tagen hat Abt Gemelich keine Antwort auf seinen Brief (= ep. 304) erhalten,
in dem er ankündigt, dass Boten zwei Fässer Wein nach Füssen bringen werden, die der
Abt von Kaisheim dort abholen lassen soll. Die Fässer wurden inzwischen nach Füssen
gebracht und liegen dort bei
wollte: Er sei mit
über 60 schon zu alt und außerdem kein guter Prediger und Sänger. Stephani fügt
hinzu, man sollte zunächst an jemanden denken, der bereits in Nauders oder St. Peter
Erfahrungen gesammelt hat. Stephani hofft auf eine schnelle Antwort von Abt
Gemelich, damit Wertach nicht mehr lange auf seinen Seelsorger warten muss.
Haas nach Stams, doch
Stephani hielt es nicht für notwendig, ihn nach Mais weiterzuleiten. Pfarrer Haas
wollte ihn doch sehen, deswegen liegt er nun diesem Schreiben bei. Weil Stephani
morgen ohnehin an Wolfsthurn schreiben wird, kündigt er Haas’ Antwort an. Ulrich
[Raschpichler] wurde zum Priester geweiht, Theodoricus [von Preisach] und Severinus
[Frickinger] wurden Diakone und Tobias [Zigl] wurde zum Studium nach Ingolstadt
geschickt. Stephani hofft auf eine reiche Ernte und grüßt auch Abt
397. Stephani an Abt Augustinus Haas in Mais
Stams, 16. Oktober 1660
Durch den Apotheker Winkler ließ Stephani in München anfragen, ob die neuen Breviere,
Missalia und Psalteria zu erwerben sind und wieviel sie kosten. Die Antwort, die
Winkler bekam, liegt dem Brief bei. Stephani glaubt, dass man die Werke in Lyon
billiger einkaufen könnte. Der Frühmesser von Haiming ist nicht mehr in der Lage,
sein Amt auszuführen, und bittet, in Stams mit all seinem Hab und Gut als
428. An Abt Georg IV. Müller von Kaisheim
Mais, 29. April 1662
Im Namen von Abt Augustinus Haas: Abt Müllers Brief vom Mai musste zunächst nach Mais
gebracht werden, wo Abt Haas sehr beschäftigt war, weswegen die Antwort etwas auf
sich warten ließ. Den jährlichen Beitrag für den Generalprokurator wird Haas in
Zukunft gerne zeitiger schicken. Abt Haas findet es zudem gut, dass endlich eine
Lösung für die Schweizer Abgesandten gefunden wurde. Wenn er es
meosque obnixius commendo.
447. An Abt Georg IV. Müller von Kaisheim
Stams, 29. Mai 1663
Im Namen von Abt Augustinus Haas: Schon wenige Tage nach Abt Haas’ letztem Brief kam
die Antwort aus Kaisheim zum Kongregationsbeitrag und zur bevorstehenden Visitation.
Den Kongregationsbeitrag wird der Abt von Salem, der hohe Schulden in Stams hat, für
Stams leisten. Sollte dies jedoch nicht funktionieren, will Abt Haas das
Stephani an Bernhard Gasteiger
[Stams], 7. September 1663
Abt Haas hat Gasteigers Brief vom 24. August empfangen, auf den zu antworten er
Stephani angewiesen hat. Gasteiger behauptete, schon oft um Aufnahme in Stams
gebeten, jedoch nie eine Antwort erhalten zu haben. Dabei war Gasteiger kürzich
persönlich in Stams, wo man ihm mitteilte, dass er nicht aufgenommen werden könne.
Er soll mit Briefen nicht weiter seine Zeit verschwenden.
in Rom
Stams, 3. Januar 1665
Im Namen von Abt Augustinus Haas: Ab Haas hofft, dass sein Brief vom letzten
September (= ep. 459) zusammen mit dem Original der Urkunde Papst Alexanders VII.
gut in Rom angekommen ist. Er hat leider noch keine Antwort erhalten. Das alte
Privileg des Altares ist im November ausgelaufen, weswegen sich der Prokurator
dringend um eine neue Bestätigung kümmern soll. Wenn es sich noch verzögern sollte,
möge ihm Ughelli auch dies mitteilen.
und hofft, dass ihm der aus Stams nach Füssen geschickt Wein schmeckt. Abt
Haas wird sich an den Abt von Salem wenden, damit dieser aus den Schulden, die er
bei Stams hat, den Beitrag für die Kongregation entrichtet und nach Rom schickt.
Über die Antwort aus Salem will er Abt Müller wieder informieren.
490. Stephani an Abt Augustinus Haas in Mais
Stams, 25. September 1666
Stephani schickt seinen Vorschlag für einen Antwortbrief auf ein Schreiben aus
Kaisheim, in dem das nächste Generalkapitel angekündigt wird. In der Antwort sind
die Fakten enthalten, die Abt [Georg IV. Müller] von Kaisheim in Citeaux über jedes
Kloster bekannt geben muss. Die geforderte Kostenaufstellung muss dabei nicht so
genau und detailiert ausfallen. Im Rahmen der nächsten Visitation wird
Stephani, Benedikt; 1613–1672 (1613–1672) [1640], Copiae Litterarum ad diversos ab anno Christi 1640, versio electronica (), 272 folia, Ed. Schaffenrath, Florian [word count] [stephani-b-copiae].
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